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SOZIALE MASSNAHMEN 

GEGEN SPIELSUCHT

SOZIALE MASSNAHMEN 

GEGEN SPIELSUCHT

Geldspiele weisen für verletzliche Personen ein Suchtrisiko auf. Dementsprechend wendet die Loterie Romande die vom Bundesgesetz über Geldspiele verlangten sozialen Massnahmen sehr gewissenhaft an. Seit 1999 führt sie im Kampf gegen exzessives Geldspiel auf freiwilliger Basis auch ein Programm für verantwortungsbewusstes Spiel durch.

In diesem Zusammenhang hat die Loterie Romande in erster Linie die folgenden sozialen Schutzmassnahmen ergriffen :

  • Frühzeitige Erkennung suchtgefährdeter Spieler
  • Möglichkeit des Selbstausschlusses
  • Prävention bei Spielern
  • Ausbildung der Mitarbeitenden und Depositäre
  • Zusammenarbeit mit auf Prävention spezialisierten Instituten
  • Vorgängige Validierung der in den Verkauf gelangenden Spiele nach Kriterien der sozialen Verantwortung
  • Installation von Spielmoderatoren
  • Kontrolle der Einhaltung der Massnahmen für verantwortungsbewusstes Spiel an den Verkaufsstellen

 

Die Politik des Verantwortungsbewussten Spiels 2018 >

 

Die Loterie Romande trägt dank einer Abgabe von 0,5% des Bruttospielertrages der beiden Schweizer Lotteriegesellschaften (Swisslos und Loterie Romande) auch zur Finanzierung der Prävention und der Bekämpfung von Spielsucht bei. Die Westschweizer Kantone nehmen so jährlich rund CHF 2 Millionen ein, mit denen die öffentlichen Programme zur Prävention und Bekämpfung von Spielsucht unterstützt werden.

Für weitere Informationen über die soziale Massnahmen :

Loterie Romande
Service Jeu Responsable

Avenue de Provence 14
Case postale 6744
Tél. +41 21 348 13 13
JeuResponsable@loro.ch

Die Loterie Romande setzt sich bei allen ihren Spielen für den Schutz junger Menschen mit Altersbeschränkungen ein:

+16

Das Zeichnen von Spielen und Rubbellosen ist für Personen unter 16 Jahren verboten.

+18

Sportwetten, Pferdewetten (PMU), elektronische Lotterie und im Internet zugängliche Online-Spiele sind für Personen unter 18 Jahren verboten.